Wie trockene Winterluft Atemprobleme verursachen kann - von Bronchitis bis zu Nasenbluten
Wenige Aspekte der kälteren Monate können so irritierend sein wie trockene Winterluft. (Nun, vielleicht, wenn Ihr Schneepflugdienst nicht auftaucht!) Von Fly-away Haar schuppig Haut, die kalte Winterluft kann verheerende Auswirkungen auf Ihre Körperaussehen. Aber wussten Sie, dass trockene Winterluft Sie auch anfällig für Krankheiten?
Das Einatmen trockener Luft kann Atemwegserkrankungen verursachen, wie zum Beispiel Asthma, Bronchitis, Nasennebenhöhlenentzündung und Nasenbluten. Das Einatmen trockener Luft kann auch zu Dehydration führen, da beim Atmen Körperflüssigkeiten verloren gehen.
„Ihre Nebenhöhlen werden austrocknen“, sagt der Hausarzt Daniel Allan,MD. „Der Schleim, der normalerweise zähflüssig und dick sein sollte und Infektionen einfangen kann, trocknet aus. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit einer Erkältung, da der Schleim die eingeatmeten Stoffe nicht mehr so gut aufnehmen kann.“
Warum Sie einen Luftbefeuchter verwenden sollten
Kalte Winterluft ist trocken, weil sie weniger Feuchtigkeit enthält als warme Luft. Da die Luftfeuchtigkeit im Winter so niedrig ist, wird die geringe vorhandene Feuchtigkeit schnell in die Luft aufgenommen. Dadurch verdunstet die Feuchtigkeit schneller vom Körper, was trocknet aus Ihre Haut, macht eine Wüste aus der Innenseite Ihrer Nase und hinterlässt einen ausgetrockneten Hals.
Eine Möglichkeit, die Trockenheit zu bekämpfen, ist die Zugabe von Luftbefeuchter – entweder für das ganze Haus oder für bestimmte Räume. Eine weitere effektive Möglichkeit, die Luft zu befeuchten, besteht darin, große Schalen mit Wasser im Haus aufzustellen. Das Wasser verdunstet und fügt hinzu Feuchtigkeit.
Die Luftfeuchtigkeit im Haus sollte zwischen 30 und 50 Prozent liegen, rät Dr. Allan. Übertreiben Sie es nicht mit der Luftfeuchtigkeit. Zu viel Luftfeuchtigkeit kann Schimmelbildung und Staubbildung fördern und möglicherweise Atemprobleme verursachen, sagt er.
Warum Sie auch mehr Flüssigkeit zu sich nehmen müssen
Wenn Sie bereits jemand sind, der anfällig für Dehydration ist (wir meinen Sie mit der trockenen, schuppigen, juckenden Winterhaut) empfiehlt Dr. Allan einige einfache Schritte.
„Es ist immer gut, mehr zu trinken“, sagt Dr. Allan. „Eine weitere Möglichkeit, die Haut von innen heraus zu behandeln, ist die Einnahme von Omega-3-Präparaten. Das kann helfen, den Fettgehalt in den Hautzellen zu normalisieren, wodurch die Feuchtigkeit gespeichert und die Öle auf der Hautoberfläche erhalten bleiben.“
Weitere Tipps zum Schutz vor Zu den trockenen Winterhautarten gehören:
- Kürzere Duschen.
- Warme (statt kochend heiße) Duschen.
- Tragen Sie vor dem Duschen eine natürliche Feuchtigkeitscreme (wie Kokosnussöl) auf, um die Feuchtigkeit auf Ihrer Haut zu bewahren.